Der 6. Jahrgang war im Cinemaxx in Hannover. Sie haben den Film „Wunder“ gekuckt. In dem Film ging es um einen Jungen, der krank war, darum musste 27 OPs ertragen…durch diese OPs konnte er wieder: sehen, atmen und ohne Hilfe essen und trinken. Bei ihm zuhause bekam er einen Astronautenhelm und fühlte sich sehr gut, weil er durch die OPs ein wenig zerschossen aussah. Er kam in eine Schule, und wurde dort wegen seinen Narben angestarrt und gehänselt. Der Schulleiter der Schule hat ihm drei Kinder ausgesucht, die ihn rumführen sollten: ein Mädchen und zwei Jungs. Das Mädchen war zu ihm nett, obwohl er merkte, dass sie doch irgendwie dazu neigte, ihn anzustarren. Einer der beiden Jungs war ebenfalls nett. Aber der andere Junge war gemein zu ihm. Zum Schluss des Films hat der gemeine Junge Ärger für seine Gemeinheiten bekommen…und der nette Junge wurde der beste Freund von dem vernarbten Jungen.

Der Film war für mich ganz schön emotional und hat mir auf jeden Fall gefallen. Er war sehr abwechslungsreich und an manchen Stellen sehr traurig. Er ist wirklich für jeden Alterstyp geeignet und ich würde jedem empfehlen, ihn anzusehen.

Autorinnen: Louisa Schreiber, Giulia König für die Schülerzeitung 

   

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